plus minus gleich
Artikel nach Datum gefiltert: Oktober 2017

Der Raddampfer Piemonte ist in der Schweiz ein seltener Gast. Gestern war es wieder so weit: dank einer privaten Initiative sorgte das Schiff in Locarno sowohl für Einheimische wie von weit her gereiste Fans aus halb Europa für Aufsehen. Urs Von Der Crone charterte den einzigen Langenseedampfer für neun Stunden und schrieb zwei Fahrten über schiffsnahe Kanäle aus. 145 Fahrgäste benutzten um 10.00 Uhr die Fahrt ab Arona nach Locarno, 110 in umgekehrter Richtung ab 14.30 Uhr. Damit ist die "Piemonte" heuer auf den 4. Betriebstag gekommen, seit 2006 sind es somit 134 Tage, an dem der Raddampfer gefahren ist*.

Bevor ich um halb drei in Locarno den Raddampfer besteige, fahre ich mit der "Airone" den öV-Kurs nach Magadino und zurück. Die Langensee-Schifffahrt ist seit einiger Zeit im Fokus der Kritik. Mit dieser Fahrt will ich mir selber ein Bild machen. Das Ticket kann ich weder an Land noch auf dem Schiff lösen. Netterweise bringt mir der Stationsvorstand von Magadino das Billet samt Retourgeld an der Endstation aufs Schiff, nach dem dieser per Handy von der Mannschaft der "Airone" aufgeboten wird. Für die 20-minütige Fahrt zahle ich CHF 14.80 retour. GA und Halbtax sind nicht gültig. Das Schiff ist laut, man versteht das eigene Wort nicht. Ich nehme auf einem der starr montierten Schalensitze Platz. Ich kann die Kritiker aus den Tourismuskreisen rund ums Schweizer Becken begreifen. Das Schweizer Publikum ist sich in der Tat an einen andern Standard gewohnt.

Einer, der 38 Jahre lang für Verbesserungen eingestanden ist, geht nun Ende kommende Woche in Pension. Andrea Keller, Betriebsleiter der NLM für das Schweizer Seebecken, bestätigt mir im Gespräch auf der Dampferfahrt von Locarno nach Arona, dass es stets schwierig war, „den Elefanten der italienischen Bürokratie“ zu bewegen. Auf die Frage, was die Highlights in seiner beruflichen Karriere gewesen sind, kommt Keller auf Menschen zu sprechen. Künstler, Politiker und Adelige erfreuten sich am und auf dem Langensee und sie erfreuten sein Herz: „Die Königsfamilie von Schweden Karl Gustav mit Gemahlin Silvia, der gesamte Bundesrat, als Flavio Cotti Bundespräsident war, Graf Bernadotte von der Mainau, der französische Staatspräsident Jacques Chirac und viele mehr.“ Zu den positiven Erinnerungen gehören für Andrea Keller auch die schönen Kontakte zum VSSU, dem Verband Schweizerischer Schifffahrtsunternehmen. „Fridolin Hefti, Hans Häfeli, Hans Ritter, Hans Meiner, Ueli Sinzig, Hugo Berchtold, Fritz Fleischmann, Ueli Haller, Francesco Beretta Piccoli, Konrad Eberle, ..“ und viele mehr nennt er in einem Atemzug; alles ehemalige Direktoren und Leiter von Schifffahrtsgesellschaften, von denen er mit vielen bis heute freundschaftlich verbunden ist. Er verlässt – als Dienstältester des VSSU – nun auch dieses „Schiff“.

„Gab es auch schwierige Momente in Ihrer Berufslaufbahn?“, möchte ich wissen. Andrea Keller braucht nicht lange zu überlegen, seine Antwort kommt subito: „Das war der Streik in diesem Sommer“. Ich erwarte nun die Position des Betriebsleiters, der gegen Gewerkschaften und Sozialpartnerschaft wettert. Doch bei Nichten. Auch hier spricht der Menschenfreund aus seinem Herzen: „Ich war in all den Jahren verantwortlich für die Interessen der Firma und für das Personal. Dass Arona allen 34 Schweizer Schiffsleuten ohne Vorankündigung gekündigt hat, konnte ich weder verantworten noch mittragen.“ Dass auch ihm die Kündigung eröffnet wurde – notabene auf das Datum zwei Monate nach seiner Pensionierung – machte es ihm einfacher, gegen jedes klassischen Führungsverständnis sein Team zu unterstützen. Typisch Andrea Keller auch in dieser schwierigen Situation: Als er bald darauf den NLM-Direktor in Arona traf, schmunzelte Keller und bedankte sich beim Direttore für die Verlängerung seiner Anstellung...

Der Streik dauerte 20 Tage, mitten in der Saison. Ein seltenes Ereignis in der Schweiz und entsprechend war die Resonanz im ganzen Land gross. 13 451 Unterschriften brachten die drei Gewerkschaften Unia, SEV und OCST zusammen, überreicht von solidarischen Schifferkollegen vom Genfer- bis zum Bodensee. Der Tessiner Regierung war es zu verdanken, dass ab dem 15. Juli, kurz vor der Eröffnung des internationalen Filmfestivals Locarno die Schiffe wieder fahren. Andrea Keller: „Hintergrund der Kündigungen war das unterschiedliche Lohnniveau zwischen dem Luganer- und Langensee.“ Dabei wäre es um etwa 20 % Lohneinbussen bei den neuen Verträgen gegangen, das sind immerhin 1000 Franken weniger Lohn pro Monat im Schnitt.

Aber warum interessiert der Langensee die Löhne vom Luganersee? Faktor 1: Die italienische (staatliche) NLM will das jährliche Defizit von 700 000 Franken, das sie für den Kursverkehr im Schweizer Becken ausweisen, nicht mehr länger tragen. Sie haben angekündigt, per 2018 die Fahrten im Schweizer Becken zu streichen. Faktor 2: Auf dem Luganersee führt seit dem Sommer 2015 der neue Inhaber der SNL, Agostino Ferrazzini, eine neue Strategie. GA und Halbtax sind dort neu gültig, das Restaurationsangebot wird belebt und ein neuer Fahrplan soll die Kundenbedürfnisse besser abdecken. Der Tourismus hofft auf Belebung. Faktor 3: Im Mai 2016 wird der von 1992 geschlossene Staatsvertrag zwischen der Schweiz (Departement UVEK) und Italien (Ministerium für Infrastruktur und Verkehr) erneuert und dabei einige Punkte neu definiert. So wird die Klausel zur Beschäftigung einer Mindestanzahl von Schweizer Staatsangehörigen wegen des Personenfreizügigkeitsabkommens gestrichen und es soll erlaubt werden, den Markt im Sinne „privater Dienstleistungen zusätzlich zum Service public“ zu öffnen. Faktor 4: Die Tessiner sind mit der NLM unzufrieden; ihnen scheint jede Änderung besser zu sein als der Ist-Zustand. Faktor 5: Die Tessiner Regierung will eine attraktive Schifffahrt auf beiden Seen. Sie ist bereit, für die 32 Langensee-Schiffsleute die Lohndifferenz für ein Jahr zu zahlen (2 gehen in Pension), stellt aber Bedingungen: beide Seen müssen zusammen arbeiten, Einführung des Halbtax-Abos auf dem Langensee, Verpflichtung für den neuen Arbeitgeber, bis Ende 2018 einen Gesamtarbeitsvertrag auszuhandeln.

Und nun? Das weiss zur Zeit niemand so recht im Tessin. Auch Andrea Keller nicht: „In zwei Monaten beginnt das neue Jahr, bald darauf die neue Saison. Es herrscht Orientierungslosigkeit.“ Es ist die Rede von einem neuen Konsortium unter der Leitung vom Luganersee-Chef Agostino Ferrazzini. Könnte das Konsortium nicht die historischen Einheiten „Piemonte“, „Delfino“ und „Torino“ von der Shiptec in der Werft in Arona so umbauen, dass sie als Bijoux dem Standard des internationalen Tourismus genügen – die Investitionen wären realistischerweise rasch amortisiert – möchte ich von Andrea Keller wissen. Er schaut mich ungläubig an, will weder widersprechen noch zustimmen und meint nach einigen Momenten: „Da ich in wenigen Tagen in Pension gehe finde ich es richtig, dass sich die neue Leitung mit solchen Entwicklungen befassen soll. Ich hoffe, dass alles, was unternommen wird, im Interesse des Tourismus des Schweizersee-Beckens sein wird. Die Navigazione liegt mir nach wie vor am Herzen und ich werde mich auch in Zukunft dafür interessieren, anderseits freue ich mich jetzt auf meine Pensionierung. Denn ich habe noch viele Projekte“.

Inzwischen legen wir in Stresa an, erste Gäste verlassen die „Piemonte“. Fahles Herbstlicht begleitet uns auf der letzten Fahrtstunde nach Arona, die Lichter gehen an, die Dunkelheit bricht langsam ein. Eine denkwürdige Fahrt geht zu Ende, begleitet mit dem Grandsegnieur der Schweizer Schifffahrt.

Bilder: Die „Piemonte“ verlässt Locarno für eine „Ehrenrunde“ für die Fotografen. Auf dem zweiten Bild dann die endgültige Abfahrt mit Blick ins Steuerhaus. Andrea Keller war vor 1980 für die FART tätig, wurde dann Hafenmeister und drei Jahre später Betriebsleiter der NLM des Schweizer Beckens berufen. Blick ins Steuerhaus, wo das Steuerrad noch ohne Servounterstützung bedient werden muss, auf der Fahrt in den nebligen Süden. Die vier Hauptakteure auf einen Blick: der Organisator Urs von der Crone, Reiseleiterin Caterina Zago, noch-Betriebsleiter Andrea Keller und Kommentator Mario Gavazzi. Erfreulich viel junges Publikum an Bord der „Piemonte“, hier vom Blickwinkel der Maschinisten – die 50-jährige Dampferbewegung ist mit der „Piemonte“ geboren worden und braucht heute Nachwuchs mehr denn je. Am Morgen und Abend schleiert der Nebel eine melancholische Stimmung über den Lago Maggiore, im Hintergrund schwach der Rocca di Angera sichtbar. Leider sind die majestätischen Masten (siehe Link unten) verschwunden; ein Krüppel-Mast bringt nun den Dampfer in optischen Misskredit. Bild 5 M. Eisl, Bild 7 B. Eisl, Text und übrige Bilder H. Amstad

Bemerkungen *) Quelle Einsicht in Bordbuch DS Piemonte

Archiv: Link

Weiter im Text: „Andrea Keller erzählt“, Dampferzeitung 4/2010

 
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Der Föhn läuft heute, am 11. Mai, bis ins Zugerland, was selten vorkommt. Auf Wunsch unseres Spezialgastes steuern Schiffsführer René Simmen und Aspirant Simone Küttel Buonas an, und gelangen so trotz des böigen Südwindes in eine ruhige Bucht. Zwar stürmt es hier auch, aber im Schutz der Halbinsel gibt es keinen Wellengang, wie auf dem See, wenn wir jeweils die Fahrt unterbrechen, um dem „Special Guest“ zuhören. An Bord: der Zuger Autor Carlo Meier. Seine Bestseller sind die Kaminski-Kids – sie umfassen inzwischen 20 Bände und gehören zu den grossen Erfolgsgeschichten der Schweizer Kinder- und Jugendliteratur. Bereits in drei Sprachen übersetzt sind die Bücher heute ein Selbstläufer, beliebt und empfohlen von Pädagogen und Literaturgesellschaften. Rezensenten loben, dass seine Werke besonders realitätsnah seien. Er recherchiert Inhalte bei Fachleuten und bei der Polizei ein zu eins. Für den neusten Krimi für Erwachsene „Hope Road“ hat er sogar einige Zeit in London gelebt: „Es ist mein vierter Krimi für Erwachsene.“ Ich habe das Buch anschliessend gelesen und fühlte mich an den Ort des Geschehens versetzt. Seine Ausführungen hier auf MS Schwan erzeugen viele Lacher – seine Geschichten über die Geschichten, die er schreibt, erzählt er geradlinig, unterhaltsam und nie um eine Pointe verlegen.

Der 1961 in Zug geborene und hier lebende Autor hat im letzten Winter den ersten Band einer Trilogie namens Paradise Valley lanciert. Carlo Meier bedient sich in diesem Werk stark der Filmsprache: schnelle Wechsel, klare Schnitte, ein spannungsgeladenes Kino zum Lesen. Noch bevor das Buch erschienen ist, wird es bereits preisgekrönt und erhält den Zentralschweizer Literaturpreis. Die Erwartungen sind also hoch. Wie geht der Autor mit diesem Druck um? Meier: „Das gibt Schub, das motiviert. Diese Art Druck ist für mich positiv.“ An Bord der „Schwan“ hält er die 2000. Lesung und signiert im Anschluss seine zwei mitgebrachten Titel: Hope Road und Paradise Valley. Die Fahrgäste sind begeistert, wir stossen auf seinen Jubiläumsanlass an.

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Beim zweiten Event, am 8. Juni, ist eine experimentierfreudige Kulturpersönlichkeit mit an Bord. Die in der Westschweiz aufgewachsene und mit Unterbrüchen seit bald 50 Jahren in Zug lebende Verena Voser ist bildnerische Künstlerin. Ihre Technik in der Verbindung verschiedener Materialien hat sie stets weiterentwickelt. Für ihre aktuellen Arbeiten trägt sie flüssiges Porzellan auf Japanpapier auf und schafft so Linienstrukturen. Pigmente und Grafit sorgen für Farbfelder, und Bienenwachs ergibt die erwünschte Transparenz.

Die Künstlerin wünscht sich vom Schiffsführer Marco Bisegger als ersten Zwischenhalt das Bad Seeliken. „Meine erste Begegnung mit dem Zugersee war schmerzhaft. Im Sommer 1969 trat ich hier in der Seeliken auf einen rostigen Nagel, der die Hauptschlagader traf,“ erinnert sich Voser an ihr allererstes Bad im See. Mit Blick stadtwärts erklärt sie den Gästen, dass der Zugerberg und der Zugersee viel mit der Kunst gemeinsam hätten: „Kunst ist nicht zweckgebunden, hat keinen praktischen Sinn. Kunst bietet Raum für Zeit und Langsamkeit. Und damit für Erfahrungen, für Empfindungen, für das Denken. Hier sehe ich Parallelen zum Zugerberg und zum Zugersee. Kunst muss nicht auf den ersten Blick schön sein, aber sie soll Schönheit erfahrbar machen, die Wahrnehmung von Ästhetik auslösen. Das tun der See und der Berg auch.“

MS Schwan tuckert weiter in Richtung Buonas. Vom Schiff aus sieht Zug ganz idyllisch aus. Für Verena Voser ist aber klar: „Wir haben jetzt keine Sicht auf Strassenzüge, die durch die Internationalisierung jegliche Identität verloren haben. Beim Gang durch die Poststrasse, Baarerstrasse, Gubelunterführung, an Parktower und Uptown vorbei, zum Feldhof und zum Feldpark bis in die Nordstrasse bleibt die ganze Trostlosigkeit an den Schuhsohlen kleben. Diese geballte Hässlichkeit gilt es aber zu relativieren, denn nebst dem sichtbar Hässlichen ist stets auch das unsichtbar Schöne da. Oder umgekehrt.

Das wunderschöne Wetter von heute unterstreicht ihre Aussage und gibt Gegensteuer zur realistischen Einschätzung ihrer Stadt. „Nur die Kunst schafft es, die Schönheit und die Hässlichkeit zusammenzufügen. Das Sichtbare mit dem Unsichtbaren zu verbinden. In meiner Kunst verknüpfe ich Gegensätze.“

In Buonas angekommen offenbart Verena Voser ihre Liebe zu Feuerstellen: „Feuer fasziniert mich. Mangels Hauses mit Garten zieht es mich in den Wald oder an den See, wo liebevoll gestaltete Plätze zum Feuern einladen. Das Brennen von Tonerde und Porzellan stand übrigens ganz am Anfang meiner Kunst. Der Wandel von der weichen, geschmeidigen Tonerde hin zum harten, starren Produkt hatte damals seinen ganz besonderen Reiz.“

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Ein virtuoses musikalische Feuerwerk gibt es auf der „Schwan“ am 7. September: Der dritte Apéro-Abend ist der Musik gewidmet und einem ebenso virtuosen wie eigenwilligen Künstler, der zugleich Lebenskünstler ist: Julian von Flüe. Der 22-jährige Hünenberger ist gelernter Sattler, liebt Oldtimer und kann trotz seines jugendlichen Alters von seiner Musik und seinem vielseitigen handwerklichen Können leben. Seit 12 Jahren ist er auf Bühnen präsent, tritt konzertant auf Kleinbühnen auf, stimmungsmachend in Skihütten, souverän auf Open Air-Bühnen und ist allzeit bereit für Familien- und Firmenfeiern. Seine Ursprungsfamilie hat ihn musikalisch geprägt: Zusammen mit seinem Vater und seinen zwei Geschwistern spielte er auch in der erfolgreichen Familienkapelle „Folka“.

Auf der einjährigen Tournee mit Marc A. Trauffer 2016 lernte Julian von Flüe die grossen Bühnen und Produktionen inklusive TV-Auftritte kennen. „Dabei habe ich sehr viel profitiert und auch gelernt.“ Dennoch sagte er nach rund 70 Konzerten Tschüss und widmet sich nur noch seiner eigenen Formation „Julian von Flüe & Band“ und einigen Gastengagements auf Bühne und im Studio. Julian von Flüe ist mit seinem virtuosen Akkordeonspiel jeder Live-Situation gewachsen.

So auch im intimen Rahmen vor unseren Gästen an Bord des MS Schwan. Es spielt also keine Rolle ob grosse Konzertbühnen oder eben im ganz kleinen Rahmen. Die Musik von Julian – ob solo, im Duo oder in der kompletten Bandbesetzung mit Gesang – begeistert. Bereits nach wenigen Stücken an Bord der „Schwan“ sind die Country- und Blues-Einflüsse seiner Musik hörbar und die Harmonien und Spieltechniken aus dem Osten Europas erkennbar. „Ich bin mit der traditionellen und der neuen Schweizer Volksmusik aufgewachsen, aber Country, Blues, Jazz, Cajun, Zydeco, Gypsy-Swing bis Schlager oder Oberkrainer gehören genauso zu mir“, sagt der grandiose Musiker.

Bilder: Der Salon von MS Schwan bietet eine ungezwungene Atmosphäre für den Mix aus Apéro, Unterhaltung und Kultur. Carlo Meiers verschmitztes Lachen finden die Leserin und der Leser in seinen Büchern wieder: so auch in „Hope Road“, dem köstlichen Krimi für Erwachsene. Aufmerksame Zuhörende lauschen den Ausführungen von Verena Voser. Sie zeigt anhand mitgebrachter Werke ihre intensive und hochstehende Auseinandersetzung mit Themen und Materialien. Julian von Flüe ist bereits mit jungen Jahren ein gern gesehener Gast in verschiedenen Formationen im In- und Ausland, aber auch in Soloauftritten, wie jener auf MS Schwan weiss er zu überzeugen. Text und Bilder H. Amstad

 
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