plus minus gleich
Artikel nach Datum gefiltert: Juni 2018

2013 war die "Rigi" optisch noch ein Hingucker. Das Verkehrshaus der Schweiz gab sich damals optimistisch: Bis 2018 sollte das Ziel erreicht sein, „das industriearchäologische Unikat als begehbares Museumsschiff von Weltrang nachhaltig renoviert zu haben." Ein Blick aufs Schiff zeigt heute, dass es anders kam: sämtliche Aufbauten sind weg und das Schiff sieht desolat aus. Nach einer Begehung sehe ich, dass das im Jahr 2007 von der Schiffstechnik der SGV (heute Shiptec AG) neu verlegte Deck nach bloss 10 Jahren ebenfalls kaputt ist. Die Holzriemen heben sich, die Fugen sind spröde – auch diese Investition ist dahin. Ich habe Ruedi Stadelmann, Leiter der Shiptec, gefragt: „Hat hier die Werft gepfuscht? Auf den andern (Dampf-) Schiffen der SGV passiert ja so was nicht.“ Seine Ausführungen: „Dieses Deck wurde genauso verlegt, wie das früher bei den Dampfschiffen der SGV auch gemacht wurde*.  Auch diese alte Methode hat technisch funktioniert, sie verlangte aber eine aufwändige Pflege und Instandhaltung. Durch Temperaturunterschiede, die an Land noch grösser sind als wenn ein Schiff im Wasser liegt, können ansonsten Risse im Holz sowie in den Fugen entstehen. Diese Risse müssen zwingend immer wieder geschlossen werden, ansonsten dringt Regenwasser ins Decksystem ein, welches die Entwicklung von Fäulnispilzen ermöglicht, welches Spannungen in der Holzkonstruktion zulässt und welches im Winter gefriert und die Risse so noch weiter aufspaltet. Der Zerfall des Decksystems geht somit beständig schneller vonstatten.“

Daniel Geissmann, Leiter Ausstellung & Sammlung des VHS und neuer Projektleiter „der Zweiten Chance“, wie er den neuen Anlauf zur Inszenierung des DS Rigi nennt, gibt unumwunden seine Enttäuschung über die jüngste Vergangenheit kund: „Da sind Fehler passiert. Die im Jahr 2007 vom Verkehrshaus selber erstellten Aufbauten waren bessere Theaterkulissen, mehr nicht.“ Als er zum VHS-Team stiess, waren die Schäden – analog zu den horrenden Hochwasserschäden vom 22. August 2005 – bereits irreparabel: der Unterhalt und die Pflege waren mangelhaft, einige nachempfundene Elemente wie die mit Seilen geknöpfte Reling war nicht SUVA-konform, was nicht verfaulte bekam einen Pilzbefall. Zu guter Letzt ging dann noch beim Abmontieren das einzige Schaufelrad in Brüche. Ein bisschen gar viel auf einmal...

Der traurige Anblick des „Rigalis“ macht auch Martin Bütikofer, Direktor des VHS, nachdenklich: „Uns beschäftigt das Projekt enorm. Und im Gegensatz zu allen andern Grossprojekten, wo ich jeweils schnell spüre, in welche Richtung der Prozess geht, bin ich hier etwas ratlos.“ Das VHS investiert sonst schon grosse Summen in die Restauration von Objekten. Daniel Geissmann: „Wir verfolgen zur Zeit sechs Projekte, die Kosten im Umfang von bis zu vier Millionen Franken auslösen. Das Projekt ‚Rigi’ sprengt dabei das alltägliche Business; wir spielen damit sozusagen in der Champignons League“.

Auch der externe Fachblick bestätigt, was das Verkehrshaus weiss. Ruedi Stadelmann: „Eine Komplettsanierung mit gleichzeitigem anschliessenden Instandhaltungskonzept durch schiffbautechnisch versierte Fachleute ist meines Erachtens die einzige Lösung für eine Rettung dieses Schiffes. Dies ist jedoch eine teure Angelegenheit, bezüglich Investition aber auch hinsichtlich dem anschliessenden Unterhalt dieses Objektes.“ Daniel Geissmann hat den Auftrag von der GL gefasst, in zwei Monaten ein Konzept vorzulegen. „Ich warte sehnlichst auf den grossen Ideenblitz.“ Von null an allerdings muss er nicht beginnen. Zahlreiche Dokumente** liegen vor, nur die „härteste Nuss“ muss noch geknackt werden: Wie soll die „Rigi“ künftig inszeniert und für den Besuchenden ein attraktives Objekt werden? Die Chance ist so gross wie das Risiko.

Erfreulich ist, dass die Schale in einem stabilen Zustand ist. Der Einflamm-Kessel steht nach wie vor wie eh denn je im Schiff und die Maschine ist im Trockenen konserviert. Das Potential der „Rigi“ ist einmalig: Das Schiff ist zum einen der älteste noch erhaltene Seitenraddampfer der Welt, zum andern ein Schiff, das in der Schweizer Geschichte eine lebendig gebliebene Vignette darstellt. Die "Rigi" ist so alt wie der letzte Krieg in der Schweiz – der Sonderbundkrieg von 1848. Und stammt somit aus der Zeit der Geburtsstunde der modernen Schweiz mit der ersten Bundesverfassung und dem ersten Bundesrat. Sie hat eine spannende Entstehungsgeschichte, bis das in England erbaute Schiff in Luzern war und ist ein einmaliger Zeitzeuge des Waren- und Personentransports vor 170 Jahren...

Ich verfolge die Odyssee seit Jahrzehnten. Und deshalb bin ich vielleicht mit folgenden Ideen zu stark befangen. Trotzdem folgender Traum: Wir zählen das Jahr 2022. Die Maschine ist vom Dampfzentrum Winterthur renoviert und kann elektrisch betrieben werden. Beide Schaufelräder sind nachgebaut und lassen sich bewegen. Die Unterdeckräume sind stilecht erneuert und erzeigen den „Groof“ von 1848. Im einen ist eine interaktive Ausstellung über die historischen Turbulenzen des Geburtsjahres des Schiffes und über die Entstehung des Bundesstaates Schweiz installiert, im andern eine multimediale Dokumentation über die Entwicklung der Dampfschiff-Intérieurs der SGV von der "Rigi" bis zur „Stadt Luzern". Die Radkastenräume sind original nachgebaut und begehbar, das Deck in etwa so „möbliert“, wie es 1848 war, nämlich leer. Die Deckoberfläche darf ein “Fake“ sein. Stehende Schiffe haben keine Krängung, wo das Wasser automatisch abfliessen kann, da muss eine nachhaltige Abdeckung her, die im Unterhalt effizient ist. Eine mögliche, gehörte Idee stösst bei mir auf grosse Sympathie: im Mittelschiff bei Kessel und Maschine ist das Deck aus Glas – frech und erlebnisreich. Hoch über dem Schiff – so weit weg, dass die Schale nicht konkurrenziert wird, schützen filigrane, durchsichtige Dreiecks-Kunstoffmembrane das Schiff zu 80 % vor Regen, Schnee und Luftverschmutzung. Sie erinnern an Segeln, die vor 1848 den Antrieb der Schiffe besorgten.

Die Dampferfreunde des Vierwaldstättersees spendeten vor Jahren 300 000 Franken an die Renovation, zweckgebunden für die Antriebsanlage. Martin Bütikofer: „Dieses Geld ist noch da und liegt auf einem Sperrkonto.“ Die Aufwändungen der „Zweiten Chance“ werden ein Mehrfaches sein. Muss schlimmstenfalls damit gerechnet werden, dass das Schiff aus finanziellen Überlegungen ganz verschwindet? Geissmann: „DS Rigi und das Verkehrshaus haben eine zweite Chance verdient. Diese muss in jedem Fall der Nachhaltigkeit verpflichtet sein. Ein zweites Mal dürfen uns nicht mehr blamieren.“

Bilder: Zwei lädierte Objekte auf einem Bild: im Falle des Kinderspielzeuges VBL-Bus sind es Abnutzungserscheinung häufigen Gebrauchs, im Falle der „Rigi“ unter anderem als Folge unsachgemässen Unterhaltes. Traurige Überreste des 1848 erbauten Glattdeck-Raddampfers, die fast als Mahnmahl wirken und die heutigen Verantwortlichen schier zum Verzweifeln bringen. Daniel Geissmann wird den Weg aufzeigen müssen, wie das Verkehrshaus der Schweiz das Desaster in ein Vorzeigeobjekt umwandeln kann. Die Schale und der Kessel sind in gutem Zustand. Der vor 20 Jahren (noch) beliebte Bastelbogen des DS Rigi umfasste 57 Teile – nicht gar so simpel dürfte das den Verantwortlichen vorkommen, ein mehrfaches von Teilen zusammen zu setzen für eine geniale Idee, den historischen Raddampfer wieder in ein museales Juwel zu verwandeln. Die Tabelle zeigt, welche Substanz der "Rigi" aus welchem Jahr stammt. Text und Bilder H. Amstad

Bemerkungen: *) Heute verwendet die Shiptec aus Rentabilitätsgründen eine andere Methode. Beim DS Rigi wollte das Verkehrshaus explizit eine Sanierung durchführen, die historisch auch zum Alter des Schiffes passte.

**) Folgende Expertisen liegen vor: • Josef Gwerder „Eckdaten DS Rigi“ zu den Bauzuständen des Schiffes, Meggen 2005  • Dr. Jürg Meister „Geschichtliche Analyse Antriebsanlage DS Rigi“  Basel 2005  • Dr. This Oberhänsli „Rückbau – Vorschlag für das DS Rigi“ Luzern 2005  • Eduard Saluz „Der Raddampfer Rigi (1848 - 1952)“ Luzern 1990  • Ruedi Stadelmann „Untersuchung der technischen Machbarkeit einer Inbetriebnahme von DS Rigi“ Luzern 2006  • Mathias Steinmann „Quellenstudum, Wiederinbetriebnahme DS Rigi und denkmalpflegerische Fragestellungen“ Luzern 2005.

 
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Die heute am Hallwilersee lebende Mundart-Popsängerin Ursula Bellwald aus dem Wallis, besser bekannt unter dem Künstlernamen Sina, meint in ihrer Taufrede in Meisterschwanden: „Würde das Schiff im Wallis fahren, wäre der Name ‚Matterhoru’ oder ‚Syrah-Assemblage“ angebracht,“ um wenig später das Geheimnis zu lüften: „Ich taufe dich auf den Namen MS Delphin.“ Der Taufgötti ist Ernst Fischer, eine Legende der Aargauer Gastro- und Hotellerieszene und der Seniorchef im Seehotel Delphin: „Wie der exotische Namen Delphin an den Hallwilersee kam, fand ich nicht heraus. Dokumentiert ist er bereits ab 1845, als die Liegenschaft ‚in der Rebe Delphin’ durch meine Vorfahren erworben wurde*. Mir kommen aus meiner Kindheit lediglich die TV-Sendungen mit dem Delphin Flipper in den Sinn.“

Die „Delphin“ ist das 14. Schiff in der 130-jährigen Geschichte der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee (SGH) und das sechste Schiff in Folge aus dem Hause Lux. Für den SGH-Geschäftsführer Ueli Haller war klar, wer den Auftrag bekommen würde: „Die Verbundenheit des Hallwilersees mit der Familie Miebach entstand bereits unter Hans Häfeli, dem früheren Leiter der SGH. Die freundschaftlichen Beziehungen haben sich unterdessen noch verstärkt“, unterstreicht Haller die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen der Werft und dem See anlässlich der Jungfernfahrt des Schiffes. Auch Elmar Miebach, der Geschäftsführer der Mondorfer Werft äussert sich begeistert: „Es ist einzigartig, mit welcher Freude die Hallwilersee-Schifffahrt von der Bevölkerung getragen wird.“ Dann ertönt der Fahnenmarsch aus den Lautsprechern und Bruno Fischer, der Kapitän der „Delphin“, wechselt feierlich die Lux-Werftflagge mit der SGH-Reedereiflagge aus.

Die Lux-Werft hat auch für den Schweizer Markt eine Bedeutung und gehört zusammen mit der ÖSWAG in Linz und der Shiptec in Luzern zu den drei grössten Lieferanten von Schweizer Fahrgastschiffen. Johann Lux legte im Mai 1945 kurz nach Kriegsende den Grundstein für die Werft. Eine neue Schiffbauhalle entstand 1963/64 unmittelbar am Rhein bei Stromkilometer 660,9. Mit dem Fahrgastschiff Willi Ostermann (Bau-Nr. 18) folgte der erste Grossauftrag. 1984 wurde nochmals eine doppelt so grosse Schiffbauhalle angebaut, 2012 erfolgte die jüngste Erweiterung. Seit 1957 betätigt sich Lux auch als Betreiberin von Fahrgastschiffen auf diversen Seen, seit 2006 kommen Fährbetrieb dazu, z.B. zwischen Mondorf und Graureindorf oder zwischen Bad Godesberg und Niederdollendorf (Bonn und Königswinter)**.

Ueli Haller, Geschäftsführer der SGH: „Das Schiff bringt mit dem markanten Bügel ein neues Erscheinungsbild in die Flotte und wird das Bild des Hallwilersees prägen“. Nimmt man das Steuerhaus, die Einstiegspartie und den Ausbaustandard ins Visier, so sind die Lux-Charakteren des Schiffes unverkennbar. Etwas eigenwillig ist der Personenlift, der als offener Container die beiden Decks behindertengerecht verbindet. Das Oberdeck weist dank den mit Netzen bestückten Schanzkleidern eine hohe Transparenz auf, das fixe Zeltdach erweist sich hingegen akustisch als harter Reflektor. Ich finde den direkten Einstieg in den Salon bei windigem und kaltem Wetter suboptimal, er ist aber bei vielen vor allem deutschen Schiffen oft anzutreffen. Immerhin gehören nun die besten Plätze in der Bugpartie wieder den Fahrgästen; Küche und Infrastruktur-Räume sind auf dem Hauptdeck achtern angeordnet. Der Geschäftsleiter Ueli Haller zum Schiff: „Das Schiff ist für den Hallwilersee zu 100 % gelungen, wir haben nun eine zukunftsorientierte Flotte für die nächsten Jahrzehnte. Wir sind stolz, dass es möglich war, eine solche Investition zu tätigen.“

MS Delphn ersetzt die „Fortuna“, die am Muttertag, 13. Mai 2018  ihren letzten Einsatz auf dem Hallwilersee hatte. Sie wurde an den früheren Besitzer der Gilles-Schifffahrt von Vallendar verkauft. Vallendar ist ein schmucker Ort, sechs Kilometer unterhalb von Koblenz, hinter der grössten (und bewohnten) Insel Niederwerth des Rheins gelegen und aus Sicht der Grossschifffahrt versteckt. Mit an Bord der „Delphin“ ist auf der Jungfernfahrt auch der Chef Werner Gilles zu treffen. Er hat zum Hallwilersee ebenfalls eine spezielle Beziehung: von Vallendar kam 1963 die „Fortuna“ vom Rhein auf den Hallwilersee. Gilles: „Sie hat für unser Familienunternehmen eine besondere Bedeutung, weil beim Bau dieses Schiffes im Jahr 1963 einige Schalenbleche und andere Teile von unserer allerersten Einheit – ebenfalls ‚Fortuna’ genannt – verwendet wurden.“ Er zeigt mir sowohl die „Fortuna“ von 1905** wie jene Teile, die für den Um-, oder sagen wir doch besser Neubau der nachfolgenden Hallwilersee-Fortuna eingebaut wurden. „1920 hat mein Grossvater Friedrich Gilles begonnen, den Linienverkehr Vallendar – Koblenz mit dem Fahrgasschiff Fortuna aufzubauen.“

Bilder: Das noch namenlose MS300, MS Seetal (2010) und MS Brestenberg (1990) warten im Triopack an der Schifflände Meisterschwanden Delphin auf den Taufakt. Der blaue Bügel wird das Charakteristikum der „Delphin“ bilden. Ueli Haller ist an diesem Abend Geschäftsleiter, Moderator und Festredner in Personalunion. Rainer Miebach ist zusammen mit seinem Bruder Elmar Miebach und Petra Lux sowie Wolfgang Keeseberg in der Geschäftsleitung der Lux-Weft. Er freut sich im Steuerhaus der „Delphin“ über das gelungene Werk. Elmar Miebach und Verwaltungsratspräsident Jürg Roth überbringen dem Schiff und der SGH Glückwunschworte. Werner Gilles ist nun wieder glücklicher Inhaber der nach fast 50 Jahren im Exil lebenden „Fortuna“; auf der präsentierten Bildertafel sind Bilder der „Fortuna“ I zu sehen. Die „Fortuna“ II wird in Vallendar den Lebensabend als Büroschiff der Schifffahrt Gilles verbringen. Bild 7 SGH, Text und übrige Bilder H. Amstad

Bemerkungen: *) In der Tat tappen Namensforscher im Dunkeln, wie der Name Delphin nach Meisterschwanden kam. Die Dozentin und Namensforscherin Inga Siegfried der Universität Zürich kennt keine Datengrundlage, die hier erhellend wäre. „Sollte sich der Name wirklich zunächst auf Rebland bezogen haben, käme ein Personenname in Frage. Bereits im 14. Jahrhundert ist Delphin als Familienname in Bern belegt. Durch die grosse Wertschätzung, die der Delfin in der antiken Mythologie erfuhr (Symbol der Treue, der Rettung und der Liebe) wurde er seit dem Mittelalter auch zu einer wichtigen Figur der Heraldik und war ein häufiges Wappentier. Über seine Symbolik und seine Verwendung als Wappentier war er wiederum Motiv vieler mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Hausnamen, nicht nur im deutschsprachigen Raum. Genaueres kann ich leider nicht sagen, ausser, dass der Name Delphin in der Vergangenheit in der Schweiz gar nicht so exotisch war.“

**) Auf folgenden Gewässern betreibt die Lux-Werft Fahrgastschiffe: Hengsteysee, seit 1957, heute mit MS Freiherr v. Stein  • Harkortsee, seit 1957, heute MS Friedrich Harkort  • Biggesee, seit 1967, heute mit MS Westfalen  • Möhnetalstausee, seit 1970, heute mit MS Möhnsee  • Sorpestausee, seit 1970, heute mit MS Sorpesee  • Hennetalstausee, seit 1970, heue mit MS Hennesee  • Brombachsee (seit 1972, heute mit dem Trimaran Brombachsee  • Rhein Fährbetrieb zwischen Mondorf und Graurheinufer, seit 2006  • Rhein Autofähren zwischen Bad Godesberg und Niederdollendorf, seit 2014, heute mit MS Konrad Adenauer und MS St. Christophorus II.

**) 1905 Fortuna (I) • 1963 Fortuna (II) mit Teilen von Fortuna (I); 1969 auf den Hallwilersee, 2018 zurück nach Vallendar • 1969 Fortuna (III)

 
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